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Zurück zu einem biblischen Verständnis von Leiterschaft und Hirtenamt, zum Vertrauen in dienende Autorität und zur Bereitschaft, ein Schaf zu sein.

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Im griechischen Urtext des Neuen Testaments gibt es ein einziges Verb mit der Bedeutung „lehren“: διδάσκω (didasko). Es kommt 97-mal im Neuen Testament vor. Von diesem Wort werden zwei verschiedene Begriffe abgeleitet…

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Israel und die Gemeinde

Die „Ecclesia“ der Apostelgeschichte ist mit Israel – von der Wurzel her – radikal verbunden. Wir haben in der 2000jährigen Geschichte der Kirche die Trennung von den jüdischen Wurzeln bisher nicht überwinden können.

Die Teilnehmer der Acts 2:42 Community glauben an die elementare Bedeutung der Erwählung Israels für die endzeitliche Gemeinde. Sie möchten deshalb das theologische Selbstverständnis und die Ekklesiologie ihrer Kirchen, Gemeinden und Gemeinschaften mit dem jüdischen Erbe und den elementaren „notae ecclesiae“ (Kennzeichen) der Jerusalemer Urgemeinde aus Apg 2,42 verbunden wissen.

„Und sie blieben beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und in den Gebeten.“

Apg. 2,42

Ja, ich stimme mit den folgenden Punkten überein:

  1. Wir ehren die Erwählung Israels
  2. Wir bekennen uns zu den jüdischen Wurzeln des christlichen Glaubens
  3. Wir entdecken für unsere Kirche die Segensquellen Israels
  4. Wir weihen uns für ein heiliges und Gott wohlgefälliges Leben
  5. Wir leben aktiv in Freundschaft und Verbundenheit mit jüdischem Leben
  6. Wir erheben unsere Stimme gegen jede Form von Antisemitismus und für Israel
  7. Wir bekennen Jesus Christus als den jüdischen Messias

Eingeladen sind Pastoren, Leiter, Engagierte Menschen ebenso wie Kirchen, Freikirchen, Israel Vereine und Organisationen.

Nächstes Webinar | 26.11.2026

19:00 bis 20.30 Uhr

Die Teilnahme ist Mitgliedern der Acts 2:42 Community vorbehalten – der Zugangslink kommt rechtzeitig per E-Mail.

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Modul 1TOS Trendletter

Einordnung – Orientierung – Handlungshilfen

Nach zwei Jahrtausenden der Entfremdung wächst weltweit unter Christen das Interesse an der bleibenden Bedeutung Israels für die christliche Gemeinde. Der TOS Trendletter bietet fundierte Einordnungen und praktische Hilfestellung, wie Gemeindeleben im Geist der „Söhne Zions“ (Sacharja 9,13) und Israelsolidarität in Zeiten politischer Spannungen gestaltet werden können. Ein interdisziplinäres Expertenteam beleuchtet auch komplexe und kontroverse Fragen faktenbasiert, theologisch reflektiert und biblisch verankert – mit konkreter Unterstützung für Christen, Gemeinden und Leiter, die sich mit dem jüdischen Erbe ihres Glaubens befassen.

Nur am Trendletter interessiert, ohne Community? Hier gesondert bestellen.

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Autoren und Sprecher

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Jobst Bittner

Jobst Bittner

Jobst Bittner ist evangelischer Theologe und gemeinsam mit seiner Frau Charlotte Gründer des internationalen TOS Werkes und der Marsch des Lebens Bewegung. 2011 schrieb er unter dem Eindruck der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit in deutschen Familien seinen Bestseller „Die Decke des Schweigen“ – mittlerweile in 14 Sprachen erhältlich. Das sichtbare Bekenntnis zur Erwählung Israels gehört zur DNA aller Gemeinden und Arbeitszweige des TOS Werks.

Stefan Haas

Stefan Haas

Stefan Haas ist Theologe, Bibellehrer und Pastor der TOS Gemeinde in Leipzig. 2018 veröffentlichte er das Buch „Auserwählt – Bibelstudien zum jüdischen Volk, zum Land Israel, zur Stadt Jerusalem und zum Berg Zion“. Seine Gemeinde unterhält in Leipzig das koshere Café „HaMakom“.

Carmen Shamsianpur

Carmen Shamsianpur

Carmen Shamsianpur ist seit 2025 Israelbeauftragte des TOS Werks. Sie ist Islamwissenschaftlerin, Historikerin, freie Journalistin und Übersetzerin für Persisch. Ihre Öffentlichkeitsarbeit für Israel begann sie 2009 unter dem Eindruck der Recherchen für ihre Magisterarbeit über antisemitische Propaganda in der arabischen Welt.